CMS-Auswahl: Was ich wann einsetze

CMS-Auswahl: Was ich wann einsetze

Ich arbeite seit vielen Jahren mit unterschiedlichen Content-Management-Systemen – unter anderem mit WordPress, Contao und Statamic. Jedes dieser Systeme hat sich in der Praxis bewährt und bringt eigene Stärken mit. Die Wahl hängt für mich immer vom konkreten Projekt ab – es gibt nicht das „eine beste“ CMS, sondern nur das passende im jeweiligen Kontext.

WordPress

Ein System, das sich im Web seit Jahren etabliert hat. Ich setze WordPress gezielt dort ein, wo es um redaktionelle Inhalte geht – etwa bei Blogs oder Content-Marketing-Projekten. Wichtig ist aus meiner Sicht, dass man bei WordPress auf eine durchdachte technische Basis achtet – das betrifft vor allem Sicherheit, Performance und die Auswahl der Plugins.

Contao

Nutze ich seit vielen Jahren für unterschiedlichste Projekte – von kleinen Webseiten bis zu umfangreicheren Plattformen. Contao ist stabil, flexibel und bringt viele Funktionen bereits im Kern mit. Für Kundenprojekte mit längerem Lebenszyklus und festen Strukturen hat sich das System besonders bewährt.

Statamic

Kommt bei mir zum Einsatz, wenn ein Flat-File-Ansatz oder ein Headless-Setup gewünscht ist. Statamic ist sehr entwicklerfreundlich, lässt sich gut anpassen und eignet sich für Projekte, die ohne klassische Datenbank auskommen oder bewusst minimalistisch aufgesetzt werden sollen.

Alle drei Systeme haben ihre Berechtigung – und ich nutze sie regelmäßig, je nach Projektanforderung. Die Entscheidung fällt nie pauschal, sondern basiert auf den technischen und redaktionellen Zielen des Projekts.

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