Bei größeren Projekten nutze ich direkt meinen Entwicklungsserver, auf dem Cronjobs sowohl Dateien als auch Datenbanken automatisiert sichern. So stelle ich sicher, dass ich jederzeit einen aktuellen Stand wiederherstellen kann.
Meine Backup-Strategien für Projekte
Während der Entwicklung eines neuen Projekts gehört eine Frage für mich zu den ersten Überlegungen: Wie sichere ich meine Arbeit regelmäßig, um Datenverlust zu vermeiden? Denn schnell kann es passieren, dass durch eine fehlende Sicherung ein ganzer Tag Arbeit verloren geht.
Automatisierte Backups bei größeren Projekten
Backups bei kleineren Projekten
Kleinere Projekte entwickle ich klassisch lokal auf meiner Maschine. Dafür habe ich eine feste Routine:
- Am Ende jedes Arbeitstages erstelle ich ein vollständiges Backup.
- Zwischenbackups folgen je nach Arbeitsaufwand.
Die Sicherungen speichere ich an zwei Orten:
- Auf meiner NAS (lokales Backup)
- Auf meinem Entwicklungsserver (Passwort-geschützt)
Meist generiere ich eine ZIP-Datei aller relevanten Daten und lege sie auf beiden Systemen ab.
Sicherung nach dem Go-Live
Sobald ein Projekt live geht, sichere ich:
- Das komplette Projekt erneut auf meiner NAS.
- Eine Kopie in meinem privaten Bitbucket-Account, der ausschließlich für Backups vorgesehen ist.
Zusätzlich erhält der Kunde eine vollständige Kopie des Projekts.So ist sichergestellt, dass auch im Krankheitsfall oder bei Ausfällen jederzeit ein aktueller Stand verfügbar ist.
Backups nach Updates
Nach jedem Update oder jeder Anpassung wiederhole ich den Sicherungsprozess. Dabei bewahre ich auch ältere Versionen auf, um bei Problemen nach einem Update jederzeit eine stabile Version wiederherstellen zu können.
Mein Tipp: Diesen Prozess empfehle ich auch meinen Kunden: Sicher ist sicher.
Fazit
Backups sind kein „Kann“, sondern ein Muss. Wer eine klare Strategie hat und diese konsequent umsetzt, spart im Ernstfall Zeit, Geld und Nerven.
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